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Mittwoch, 11. Juli 2018

Dream Child release their first music video - Watch it now!!!

Here it is! The world premiere  of Dream Child`s first music video, "Under The Wire" courtesy of Ultimate Classic Rock! Check it out and let us know what you think..

DC`s  debut album, "Until Death Do We Meet Again" is out September 14th!


Pic copyright by the photographer

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Check out RESURRECTION KINGS Single DISTANT PRAYER!!!









Like it? Awesome.... please send them as many likes as you can viva FACEBOOK too. Thanks from the heart! 

RESURRECTION KINGS album will be released on January 29, 2016 via Frontiers Music srl. Pre-order at this location  (All digital pre-orders include instant downloads of "Distant Prayer" and "Who Did You Run To".)

Dienstag, 4. August 2015

Neu auf www.streetclip.tv das Review zu THE MURDER OF MY SWEET - Beth Out Of hell VÖ: 21. August 2015

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THE MURDER OF MY SWEET - 
Beth Out Of Hell

Label: Frontier Records

Genre: Gothic Metal 


Es grüßen die Schweden. Aus Stockholm schwappen THE MURDER OF MY SWEET über den Teich. Der Schweden Vierer will sein neues Werk "Beth Out Of Hell" (sicher in Anlehnung an Meat Loaf`s Albumtitel "Bat Out Of Hell" - auch wenn musikalisch so ganz anders) am 21. August diesen Jahres auf den Weg bringen. Das Album beinhaltet dreizehn Songs mit einer Spielzeit von circa etwas mehr als einer Stunde. 

Die Band ist bereits seit 2007 aktiv und hat bisher bereits 4 Singles und ohne das neue Werk, welches im August erscheint bisher bereits zwei reguläre Full-Length Alben auf den Markt gebracht. In den Jahren 2010 und 2011 tourte die Band bereits durch Deutschland, Schweden und Frankreich. Ihre erste Single "Bleed Me Dry" schaffte es sogar auf Platz 14 der internationalen schwedischen Hitparade.

Vom Label selbst wird der Musik-Stil mit "cinematic" Metal gepriesen. Gründer und Produzent Flores umschreibt das Album als dunkler und düsterer als die Vorgänger-Alben - es ist eine Art apokalyptische Liebesgeschichte zwischen dem Guten und dem Bösen. Die Vorgänger Alben sind mir als Reviewerin bisher nicht bekannt, aber was ich hier hören kann erschließt sich mir jeden Falls alles andere als "dunkle" und "böse". 

Fazit: Die CD wird vom Intro namens "Hell On Earth" eingeleitet. Nichts spektakuläres und somit für meinen Geschmack verzichtbar. Beim Song "Tide After Tide" bekommt man Mastermind Daniel Flores zu hören, er teilt sich hier mit Sängerin Angelica den Gesang. Angelica hat eine gute Stimme, aber das komplette Album ist total austauschbar, es passiert nichts überraschendes was das Blatt noch wenden würde, oder die Bewertung über den Punkt "austauschbar" hinausschießen lassen würde. 

Musikalisch ist alles gut gespielt und es gibt nichts auszusetzen. Aber eine weitere Anmerkung, die ich noch machen möchte bezüglich des aktuellen Bandfotos: Eine durchgestylte Band, deren Sängerin nicht nur von den dunklen Haaren sondern auch vom Gesicht her leicht an eine Amy Winehouse erinnert. 





Punkte: 4


Susi Rocketqueen Müller





Dienstag, 28. Juli 2015

Neues Review auf Streetclip.tv online: DIMINO - Old Habits Die Hard - jetzt lesen

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DIMINO - OLD HABITS DIE HARD 

Label: Frontier Records


Hoppla hier kommt Frank Dimino. Kennt ihr ihn denn noch? Ich leider nicht, denn ich muss eingestehen, dass es vor meiner Zeit war. Mitte der 70-er Jahre war ER einst der Sänger der Band ANGEL. Nun läutet er mit seinem Album `Old Habits Die Hard` sein Comback ein. Bereits am 03. Juli diesen Jahres ist das Ganze in Europa und Nord Amerika erschienen.

Bei dieser Platte haben übrigens unter anderem sehr viele Las Vegas Größen wie z. B. Oz Fox, Jeff Labonsky, Jeff Duncan, Eddie Ojeda u.v.m. mitgewirkt. Alles läuft unter der Produktionsherrschaft von keinem geringern als Paul Crook (Meat Loaf, Anthrax).

Dem Hard Rock Fan wird hier ein Album mit 11 Tracks geboten. Frank DiMino hat eine Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, die außerhalb des Hardrock-Bereichs auch gut zum (härteren) Blues passen würde. Eine rauhe Stimme mit Gefühl. So liegen die Songs auf seinem Solo-Album auch
zwischen diesen beiden Polen.

Auch wenn er die Vergangenheit gar nicht verleugnen will (Angel), so kann ich seine Absicht, auch modernere Impulse einfließen lassen zu wollen, nicht ganz erkennen. Zu Beginn der Scheibe erinnert mich der Stil ein ums andere Mal and ältere Kiss, inklusive der Balladen. Teilweise wird etwas Stadionrock oder auch Partyrock aufgefahren und die letzten beiden Stücke "The Quest" (schneller Rocker) und "Stones by the river" (Gospel-Blues) rahmen die Bandbreite der Musik ganz gut ein.

Fazit: Insgesamt ein Werk, das den späten 70ern bis frühen 80ern huldigt und dementsprechend auch eine veritable und heute etwas angestaubt anmutende Produktion präsentiert. Ich gehe davon aus, dass das Absicht war. Die vielen teils namhaften Musiker (s.o.) und Gastmusiker machen einen guten Job.




Punkte: 7/10

Susi Rocketqueen Müller

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