Erstes Musik-Video von Ancient Prophecy online. Bitte fleissig anschauen und fleissig teilen. Und natürlich der Band ganz viele LIKES senden. DANKE https://www.youtube.com/watch?v=8D7EgUzIllY #Rocketqueenpromotionroster.
Donnerstag, 17. September 2015
Mittwoch, 16. September 2015
Neues Review auf www.streetclip.tv online: WAKEN EYES - ´Exodus´ - jetzt lesen!
Exklusiv geschrieben für www.streetclip.tv
WAKEN EYES - `Exodus´
Stil: Heavy Metal/Progressive Metal
Label: Ulterium Records
Und wieder lässt ein Altbekannter grüßen. MIKE LEPOND (SYMPHONY X) unterstützt derzeit mit seinem Basspiel WAKEN EYES. Wollen wir doch mal schauen was hier für ein Werk entstanden ist. Bevor man sich ein genaueres Bild vom kompletten Stimmzauber des Sängers machen kann startet die Platte erst einmal mit dem Instrumental-Stück `Cognition´.
Nach dem ersten Anhören habe ich die CD hier und da ein wenig mit REDEMPTION verglichen, obwohl die Gitarren im Vergleich für REDEMPTION zu weich sind. Mehrmals angehört lagen dann jedoch klar und ganz offensichtlich die Parallelen zu CIRCUS MAXIMUS offen. Die Gitarren und die Kompositionen erinnern nämlich sehr stark an diese Band. Das Ganze ist nur nicht so verrückt wie bei CIRCUS MAXIMUS gehalten- und wo wir gerade bei dieser Band sind erinnert es im direkten Vergleich eher an deren zweite Platte namens ´Isolate´. Denn `Isolate´ ist melodischer als der Erstling. Alles in allem hat WAKEN EYES - ´Exodus ´ einen schwedisch/finnischen Touch, das ist unverkennbar.
Spielen können die Musiker alle - jedoch könnte die Produktion etwas knackiger daher kommen. Die Stimme von Sänger Henrik Bath ist leider etwas zu gewöhnlich um die erste Platte der Band zu etwas ganz besonderem zu machen. Song fünf ´Palisades´ Geht zu Anfang in Richtung TRANSATLANTIC - dann nach zwei Minuten setzt der Gesang ein. Hier und da haben die Jungs mehrere Instrumental-Parts verarbeitet. Die melodischen Parts im Stil von REDEMPTION verschmelzen hier mit den ruhigen Instrumentalen-Parts a la TRANSATLANTIC.
Beim Erstwerk von WAKEN EYES fehlt ein bisschen die Eigenständigkeit gerade was den Gesang anbelangt und somit fehlt hier das gewisse Etwas bei dieser Veröffentlichung - man muss sagen, dass alles eine leicht melancholische Ader hat.
Song sechs `Cornerstone Way" - was hören wir da? Hier hat sich bei genauerem Hinhören mal eine Frauenstimme mit eingeschlichen, diese erfüllt jedoch nur kurze Parts. Wollen wir an dieser Stelle noch auf den neunten Song ´Across The Horizon` eingehen. Dieser erinnert anfangs stark an einen Song aus den guten alten QUEENSRYCHE-Zeiten zu ´OPERATION MINDCRIME`. Für alle, die weg vom Einheitsbrei wollen - eine klare Kaufempfehlung. Prog at its best.
Fazit: Alles in allem ein super Werk - und mit den oben genannten Bands in einem Atemzug genannt zu werden ist schon ein Lob für sich. Leider hakt es an der Produktion hier hätte man gerade beim Gesang um einiges mehr rausholen können. Mit einigen Vorschuss-Lorbeeren gibt es für dieses
kreative und sehr interessante Werk eine sagenhafte 8.
Punkte: 8
Susi Rocketqueen Müller
Exklusiv geschrieben für www.streetclip.tv
WAKEN EYES - `Exodus´
Stil: Heavy Metal/Progressive Metal
Label: Ulterium Records
Und wieder lässt ein Altbekannter grüßen. MIKE LEPOND (SYMPHONY X) unterstützt derzeit mit seinem Basspiel WAKEN EYES. Wollen wir doch mal schauen was hier für ein Werk entstanden ist. Bevor man sich ein genaueres Bild vom kompletten Stimmzauber des Sängers machen kann startet die Platte erst einmal mit dem Instrumental-Stück `Cognition´.
Nach dem ersten Anhören habe ich die CD hier und da ein wenig mit REDEMPTION verglichen, obwohl die Gitarren im Vergleich für REDEMPTION zu weich sind. Mehrmals angehört lagen dann jedoch klar und ganz offensichtlich die Parallelen zu CIRCUS MAXIMUS offen. Die Gitarren und die Kompositionen erinnern nämlich sehr stark an diese Band. Das Ganze ist nur nicht so verrückt wie bei CIRCUS MAXIMUS gehalten- und wo wir gerade bei dieser Band sind erinnert es im direkten Vergleich eher an deren zweite Platte namens ´Isolate´. Denn `Isolate´ ist melodischer als der Erstling. Alles in allem hat WAKEN EYES - ´Exodus ´ einen schwedisch/finnischen Touch, das ist unverkennbar.
Spielen können die Musiker alle - jedoch könnte die Produktion etwas knackiger daher kommen. Die Stimme von Sänger Henrik Bath ist leider etwas zu gewöhnlich um die erste Platte der Band zu etwas ganz besonderem zu machen. Song fünf ´Palisades´ Geht zu Anfang in Richtung TRANSATLANTIC - dann nach zwei Minuten setzt der Gesang ein. Hier und da haben die Jungs mehrere Instrumental-Parts verarbeitet. Die melodischen Parts im Stil von REDEMPTION verschmelzen hier mit den ruhigen Instrumentalen-Parts a la TRANSATLANTIC.
Beim Erstwerk von WAKEN EYES fehlt ein bisschen die Eigenständigkeit gerade was den Gesang anbelangt und somit fehlt hier das gewisse Etwas bei dieser Veröffentlichung - man muss sagen, dass alles eine leicht melancholische Ader hat.
Song sechs `Cornerstone Way" - was hören wir da? Hier hat sich bei genauerem Hinhören mal eine Frauenstimme mit eingeschlichen, diese erfüllt jedoch nur kurze Parts. Wollen wir an dieser Stelle noch auf den neunten Song ´Across The Horizon` eingehen. Dieser erinnert anfangs stark an einen Song aus den guten alten QUEENSRYCHE-Zeiten zu ´OPERATION MINDCRIME`. Für alle, die weg vom Einheitsbrei wollen - eine klare Kaufempfehlung. Prog at its best.
Fazit: Alles in allem ein super Werk - und mit den oben genannten Bands in einem Atemzug genannt zu werden ist schon ein Lob für sich. Leider hakt es an der Produktion hier hätte man gerade beim Gesang um einiges mehr rausholen können. Mit einigen Vorschuss-Lorbeeren gibt es für dieses
kreative und sehr interessante Werk eine sagenhafte 8.
Punkte: 8
Susi Rocketqueen Müller
Exklusiv geschrieben für www.streetclip.tv
Freitag, 11. September 2015
Neues Review auf www.streetclip.tv online: BLACKMORE`S NIGHT - All Our Yesterdays - jetzt lesen
exklusiv geschrieben für Streetclip.tv
BLACKMORE`S NIGHT - All Our Yesterdays
Label: Frontiers Music Srl
Stil: Folk Rock
Eigenwillig, eigenwiller, am eigenwilligsten - RITCHIE BLACKMORE machte schon immer das was er für richtig hielt und das wonach ihm zumute war. Heute liegt uns also das zehnte Studioalbum seiner Band BLACKMORE`S NIGHT vor, dieses beinhaltet zwölf Songs u. a. befinden sich Coverversionen von MIKE OLDFIELD`S ´Moonlight Shadow´ und SONY & CHER`S ´I Got You Babe´ darauf. Coverversionen dürfen auf keinem ihrer Werke fehlen!
Aus neu mach alt - altes mit neuen Elementen verknüpft. Sie spielen gerne auf Burgen und Schlössern und auch bei ihren live Auftritten hüllen sich BLACKMORE`S NIGHT ausschließlich in historische Gewandung. Schon eh und je haben es Mr. Blackmore Burgen und Schlössern sowie die Renaissance angetan.
Song 1 ´All Our Yesterdays´ hat griechische Folk-Einflüsse, die sich mit südländischen Akzenten verschmelzen. Während Song Nummer 3´Darker Shade Of Black´ eher eine noch ruhigere Rock-Nummer ist - ist Song drei ein Instrumental mit mehr Keyboard und E-Gitarren-Melodien.
Die Songs sind allesamt, durch die Bank hinweg, eher irisch angehaut, wie gesagt findet man das ein oder andere Instrumental-Stück wieder. Sehr akzentuierter Gesang - ganz flüssig und weich.
´I Got You Babe´ - ein Cover von SONY & CHER lässt ein wenig Hippie-Feeling aufkommen, kommt aber an das Original bei weitem leider nicht ran. Alles in allem ein ansprechender Gesang, den CANDICE NIGHT da abliefert gepaart mit RITCHIE BLACKMORE`S gefühlvollen Gitarren. Gerade für Leute, die sich in der Mittelalterszene tummeln ein Muss. Musik für Träumer.
Punkte: 5,5
Susi Rocketqueen Müller
exklusiv geschrieben für Streetclip.tv
BLACKMORE`S NIGHT - All Our Yesterdays
Label: Frontiers Music Srl
Stil: Folk Rock
Eigenwillig, eigenwiller, am eigenwilligsten - RITCHIE BLACKMORE machte schon immer das was er für richtig hielt und das wonach ihm zumute war. Heute liegt uns also das zehnte Studioalbum seiner Band BLACKMORE`S NIGHT vor, dieses beinhaltet zwölf Songs u. a. befinden sich Coverversionen von MIKE OLDFIELD`S ´Moonlight Shadow´ und SONY & CHER`S ´I Got You Babe´ darauf. Coverversionen dürfen auf keinem ihrer Werke fehlen!
Aus neu mach alt - altes mit neuen Elementen verknüpft. Sie spielen gerne auf Burgen und Schlössern und auch bei ihren live Auftritten hüllen sich BLACKMORE`S NIGHT ausschließlich in historische Gewandung. Schon eh und je haben es Mr. Blackmore Burgen und Schlössern sowie die Renaissance angetan.
Song 1 ´All Our Yesterdays´ hat griechische Folk-Einflüsse, die sich mit südländischen Akzenten verschmelzen. Während Song Nummer 3´Darker Shade Of Black´ eher eine noch ruhigere Rock-Nummer ist - ist Song drei ein Instrumental mit mehr Keyboard und E-Gitarren-Melodien.
Die Songs sind allesamt, durch die Bank hinweg, eher irisch angehaut, wie gesagt findet man das ein oder andere Instrumental-Stück wieder. Sehr akzentuierter Gesang - ganz flüssig und weich.
´I Got You Babe´ - ein Cover von SONY & CHER lässt ein wenig Hippie-Feeling aufkommen, kommt aber an das Original bei weitem leider nicht ran. Alles in allem ein ansprechender Gesang, den CANDICE NIGHT da abliefert gepaart mit RITCHIE BLACKMORE`S gefühlvollen Gitarren. Gerade für Leute, die sich in der Mittelalterszene tummeln ein Muss. Musik für Träumer.
Punkte: 5,5
Susi Rocketqueen Müller
exklusiv geschrieben für Streetclip.tv
Mittwoch, 9. September 2015
Metal für den guten Zweck 23.10.2015 - Underground - Wuppertal
Ist zwar vielleicht gerade nicht so trendy und weniger medienwirksam, aber bei diesem Konzert wird ausschließlich für's Kinderhospiz Bergisch Land gesammelt. Also alle rankommen, gute Live-Musik genießen und damit ein gutes Werk tun. Die Bands stellen sich alle in den Dienst der Sache, SÄMTLICHE EINTRTTSGELDER WERDEN GESPENDET!
23
OKT
Contradiction = Rocketqueenpromotionroster
Dienstag, 8. September 2015
Neues Review auf www.streetclip.tv online: Slayer - Repentless - Jetzt lesen!
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| Pic © slayer.net |
SLAYER – Repentless
Label: Nuclear Blast
Stil: Metal/Thrash/Hardcore
Slayer`s erste Platte nach dem Weggang von Dave Lombardo und dem Tod von Jeff Hannemann und somit Slayer`s elftes Werk insgesamt.
Für Hannemann konnte man erst kürzlich Gary Holt, von Exodus, für sich gewinnen. IHN hört man auf der Platte auch sehr raus. Am Schlagzeug konnte man Paul Bostaph (ex Forbidden, Systematic, Testament) für sich zurückgewinnen.
So scheint die Band wieder harmonisch formiert zu sein. Die Band sagt selbst, dass es eigentlich keinen gibt, der jemanden vom Kaliber eines Bostaph`s ersetzen könnte und man wisse auch gar nicht warum er damals gegangen ist.
Alles in allem bietet die Platte super schnelle Nummern, wie man sie von SLAYER gewöhnt ist. Aber hier und da tuen sich auch ein paar – für Slayer ungewöhnlich – langsamere Nummern auf. „Repentless“ umfasst 12 Stücke. Beim Song „Chasing Death“ nimmt man sich dem Thema „Verlust von Freunden“ durch Abhängigkeiten und anderen Umständen an. Nachzuhören in einem Video mit Kerry King, der den Song hier analysiert.
Eine sehr abwechslungsreiche Platte, die wieder mehr in Richtung „Seasons In The Abyss“ und Richtung „South Of Heaven“ geht. Es ist nicht nur die schnelle „Raserei“ sondern auch langsamere, düstere, zähe Abrissbirnen kommen zum Vorschein. Sehr gute Produktion – Terry Date am Werk. Date hat u. a. schon für Bands wie Overkill, White Zombie, Prong, Deftones, Metal Church u.v.a. gearbeitet. „Repentless“ ist also ein must have für alle SLAYER Fans. Slayer bleiben ihrer Linie einfach treu und man muss bei dieser Band nie mit bösen Überraschungen rechnen.
Punkte: 7,5
Susi Rocketqueen Müller
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Montag, 7. September 2015
Neues Review auf www.streetclip.tv online: Iron Maiden - The Book Of Souls - jetzt lesen!
exklusiv geschrieben für STREETCLIP.TV
IRON MAIDEN - The Book Of Souls
Stil: NWOBHM
Label: Parlophone Records
Up The Irons! The Maidens are back und Bruce`s unbändige Energie ist echt bewundernswert. Nachdem Bruce seinem Krebs (Zungenkrebs, der laut Medienberichten durch das HPV Virus (Humane Papillom Viren) ausgelöst worden sein soll) die kalte Schulter gezeigt hat und diesen überwunden hat geht es auch gleich wieder auf zu neuen Taten. Ebenso ist anzumerken, dass Mr. Dickinson derweil einen Flugschein für eine 3-motorige Maschine macht, damit er nächstes Jahr mit der neuen, größeren Ed Force One die ca. 90.000 Kilometer hiermit zurücklegen kann.
Da sagen wir doch HUT AB! Ein echtes Vorbild, ein Workaholic, ein Showman - alles in einem -. Erste musikalische Eindrücke konnte man anhand der Videopremiere von "Speed Of Light" bereits am 14. August sammeln. Am 26. August hat die Bruce Air 737 vor dem großen Release übrigens noch einige Fans sowie Gewinner eines Contests von Cardiff (UK) nach Paris geflogen um an einer exklusiven Listening-Session teilzunehmen.
Die neue Platte der eisernen Jungfrau(en) wurde von Kevin Shirley produziert und gemixt sowie von Mastermind Steve Harris co-produziert. Das neue Output der Band zählt elf Songs. Mit über 18 Minuten ist der letzte Song namens Empire of The Clouds einer der längsten Songs ansonsten unterschreitet kein Song die 4 Minuten Marke. Auf Grund seiner Länge ist "The Book Of Souls" somit das allererste Studio-Doppel-Album der Band.
Einige Songs habe ich mal rausgepickt und kurz und knapp persönlich eingeschätzt: Der Anfang von der ersten Single-Auskoppelung "Speed Of Light" erinnert vom Anfang her stark an eine GN`R oder aber auch Mötley Crüe Nummer. "Shadow Of The Valley" - wem würde das nicht auffallen, klingt von den Gitarren her nach "Wasted Years" nur etwas langsamer. Vom Feeling her finde ich persönlich, dass es etwas von den Iron Maiden zu Blaze Bayley Zeiten hat. Vielleicht noch ein Song der von damals übrig gebelieben ist? Gut denkbar, denn er wurde von Gers/Harris geschrieben. Macht für mich also schon Sinn. Hört man sich den Song "Tears Of A Clown" genauer an so erinnert dies hier und da ein bisschen an die Solo-Platten von Bruce Dickinson. Jedoch ist es ein nachdenklicher Song - den Bruce auf Grund des Todes von Schauspieler Robin Williams geschrieben hat. Vom Wortspiel Anmerkung am Rande: "Tears Of A Clown" her lässt "Tears Of The Dragon" grüßen.
Was im Allgemeinen die DREI Gitarren betrifft, so kommen diese nur hier und da mal durch. Das Album hätte auch deutlich kürzer sein können, wenn hier und da die weit ausgedehnten Soli etwas zusammengekürzt worden wären. Aber ich weiss, das ist von der Band so gewollt.
Meiner Meinung nach war das progressivste was Maiden bisher gemacht haben bisher war eigentlich die "A Matter Of Live And Death"-Platte. Zur Aufnahme selbst muss ich sagen, dass diese dumpf und daher auf Grund des Sounds nicht so ansprechend ist. Kevin Shirley lässt grüßen. Man hört, dass Bruce Stimme älter geworden ist, das tut dem Ganzen jedoch keinerlei Abbruch. Bruce`s Stimme ist bei dieser Platte ganz weit vorne - während die Drums eher ganz weit im Hintergrund ihr Unwesen treiben. Natürlich hat man auch hier vorgesorgt und für die Live-Präsentation die ein und anderen
Ohohohoho`s eingebaut, das sollte live natürlich sehr gut funktionieren und wird die Fans auf alle Fälle zum Mitsingen motivieren.
You`re sh**.... and you know you are! Flight 666 lässt grüßen! Auf zu neuen Horizonten. Let the Eagle fly!
Punkte: 6,5
Susi Rocketqueen Müller
exklusiv geschrieben für STREETCLIP.TV
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| Pic ©Iron Maiden.com |
IRON MAIDEN - The Book Of Souls
Stil: NWOBHM
Label: Parlophone Records
Up The Irons! The Maidens are back und Bruce`s unbändige Energie ist echt bewundernswert. Nachdem Bruce seinem Krebs (Zungenkrebs, der laut Medienberichten durch das HPV Virus (Humane Papillom Viren) ausgelöst worden sein soll) die kalte Schulter gezeigt hat und diesen überwunden hat geht es auch gleich wieder auf zu neuen Taten. Ebenso ist anzumerken, dass Mr. Dickinson derweil einen Flugschein für eine 3-motorige Maschine macht, damit er nächstes Jahr mit der neuen, größeren Ed Force One die ca. 90.000 Kilometer hiermit zurücklegen kann.
Da sagen wir doch HUT AB! Ein echtes Vorbild, ein Workaholic, ein Showman - alles in einem -. Erste musikalische Eindrücke konnte man anhand der Videopremiere von "Speed Of Light" bereits am 14. August sammeln. Am 26. August hat die Bruce Air 737 vor dem großen Release übrigens noch einige Fans sowie Gewinner eines Contests von Cardiff (UK) nach Paris geflogen um an einer exklusiven Listening-Session teilzunehmen.
Die neue Platte der eisernen Jungfrau(en) wurde von Kevin Shirley produziert und gemixt sowie von Mastermind Steve Harris co-produziert. Das neue Output der Band zählt elf Songs. Mit über 18 Minuten ist der letzte Song namens Empire of The Clouds einer der längsten Songs ansonsten unterschreitet kein Song die 4 Minuten Marke. Auf Grund seiner Länge ist "The Book Of Souls" somit das allererste Studio-Doppel-Album der Band.
Einige Songs habe ich mal rausgepickt und kurz und knapp persönlich eingeschätzt: Der Anfang von der ersten Single-Auskoppelung "Speed Of Light" erinnert vom Anfang her stark an eine GN`R oder aber auch Mötley Crüe Nummer. "Shadow Of The Valley" - wem würde das nicht auffallen, klingt von den Gitarren her nach "Wasted Years" nur etwas langsamer. Vom Feeling her finde ich persönlich, dass es etwas von den Iron Maiden zu Blaze Bayley Zeiten hat. Vielleicht noch ein Song der von damals übrig gebelieben ist? Gut denkbar, denn er wurde von Gers/Harris geschrieben. Macht für mich also schon Sinn. Hört man sich den Song "Tears Of A Clown" genauer an so erinnert dies hier und da ein bisschen an die Solo-Platten von Bruce Dickinson. Jedoch ist es ein nachdenklicher Song - den Bruce auf Grund des Todes von Schauspieler Robin Williams geschrieben hat. Vom Wortspiel Anmerkung am Rande: "Tears Of A Clown" her lässt "Tears Of The Dragon" grüßen.
Was im Allgemeinen die DREI Gitarren betrifft, so kommen diese nur hier und da mal durch. Das Album hätte auch deutlich kürzer sein können, wenn hier und da die weit ausgedehnten Soli etwas zusammengekürzt worden wären. Aber ich weiss, das ist von der Band so gewollt.
Meiner Meinung nach war das progressivste was Maiden bisher gemacht haben bisher war eigentlich die "A Matter Of Live And Death"-Platte. Zur Aufnahme selbst muss ich sagen, dass diese dumpf und daher auf Grund des Sounds nicht so ansprechend ist. Kevin Shirley lässt grüßen. Man hört, dass Bruce Stimme älter geworden ist, das tut dem Ganzen jedoch keinerlei Abbruch. Bruce`s Stimme ist bei dieser Platte ganz weit vorne - während die Drums eher ganz weit im Hintergrund ihr Unwesen treiben. Natürlich hat man auch hier vorgesorgt und für die Live-Präsentation die ein und anderen
Ohohohoho`s eingebaut, das sollte live natürlich sehr gut funktionieren und wird die Fans auf alle Fälle zum Mitsingen motivieren.
You`re sh**.... and you know you are! Flight 666 lässt grüßen! Auf zu neuen Horizonten. Let the Eagle fly!
Punkte: 6,5
Susi Rocketqueen Müller
exklusiv geschrieben für STREETCLIP.TV
Labels:
Bruce Dickinson,
Eddie,
Iron Maiden,
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Donnerstag, 3. September 2015
Neues Review auf Streetclip TV online: MILLENNIAL REIGN - Carry The Fire - Jetzt lesen!
MILLENNIAL REIGN - Carry The Fire
Stil: Melodic/Metal/Powermetal
Label: Ulterium Records
Alte Bekannte... oder sollte man eher alter Bekannter sagen. Bei MILLENNIAL REIGN handelt es sich um ein Side-Project des ASKA Bassisten Dave. So mit war mein erster Gedanke erst einmal: Wird es nach ASKA klingen? Man darf also gespannt sein. Nachdem man im Jahr 2012 ganz unabhängig das erste Album, unter dem Namen "MILLENNIAL REIGN", an den Start brachte, legt man jetzt am 30. Oktober 2015 mit "Carry The Fire" nach. Das neue Album wurde von JT Longoria und Gary Long gemixt und gemastert, erscheinen wird das Ganze dann beim schwedischen Label "Ulterium Records". Auch das Band-Karussell stand nicht still und es gab bereits einige Änderungen was das Line-Up betrifft.
Was erwartet den Hörer also konkret? Der Longplayer "Carry The Fire" umfasst zehn Tracks. Die Band selbst nennt die folgenden musikalischen Vorbilder als Einflüsse: Judas Priest, Crimson Glory, Iron Maiden u. a. Nun kommen wir zu meiner Einschätzung der Band, die die folgende ist: Die Iron Maiden Einflüsse sind wirklich nicht zu leugnen. Mein persönliches Highlight ist der Song "Way Up High", er hat schmiss und setzt sich sogleich in den Gehörgängen fest.
Die Jungs verstehen ihr musikalisches Werk und man hört förmlich heraus, dass sie ein eingespieltes Team sind. Wenn man nicht wüsste, dass es erst ihr zweiter Longplayer ist würde man meinen, dass die Band schon ewig bestehen würde. Die Nummer "Men Stend Alone" hat Ohrwurm-Garantie. Man hört MILLENNIAL REIGN gerne zu. Easy listening ohne Kitsch und Bombast. So macht Powermetal wirklich Spaß.
Die Platte ist wirklich ein Geheimtipp und die Produktion sehr ordentlich, ein gut abgestimmtes Konzept musikalischen Könnens und die Kreativität kommt auch nicht zu kurz. Bei Song 5, der da "SAVE ME" heißt kommt man nicht umhin zu sagen, dass es Ansätze von Queensryche offenbart. Die Keyboard-Effekte erinnern bei diesem Lied, meines Erachtens, hier etwas an RUSH.
Die amerikanischen Fans können die Band am 16. Oktober live @ Wits End in Dallas Texas, USA, erleben!
Punkte: 8
© Susi Rocketqueen Müller
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