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Freitag, 2. Januar 2015

Review: Contracrash - THY KINGDOM COME - VÖ: 23. Januar 2015




Nach Contracrash s nun mehr 6 Jahre zurückliegendem Debut namens "Goddamn Planet" erscheint nun Ende Januar ihr neuestes Werk namens "Thy Kingdom come". Das Cover (siehe oben) ist sehr düster gehalten und zeigt ein episches, futuristisches Gebäude wovor eine zerbrochene Gestalt sitzt, gezeichnet von Schmerzen - so meine Interpretation.

Der Longplayer beinhaltet 12 Songs, die jeweils in 3 Akte unterteilt sind. Akt 1 nennt sich: Apocalypse Rising, Akt 2 heißt Born In Darkness und Akt 3 schimpft sich Carry The Fire. Und in Deutschland sind die Jungs schon kein unbeschriebenes Blatt mehr und erfreuen sich einem recht hohen Bekanntheitsgrad.

Was kommt also musikalisch Ende Januar auf euch zu? Ein in Eigenproduktion erschaffenes Werk mit einer Spielzeit um die 70 Minuten und u.a. einem Track, der die Schallgrenze von 20 Minuten übersteigt. Das Ganze hat Thorsten Sauerbrey (hat schon für Paddy Schmidt, Existence Failed, Bodybag u.v.m. gearbeitet) gemixt und gemastert.

Cleaner Gesang gepaart mit Shouts. Alles in Allem ist es eine sehr ordentliche Produktion, die gut reinhaut. Der Rhythmusgitarren-Sound vermittelt manchmal etwas Djent-Feeling. Für manche Hörer könnten die Lead-Gitarren vielleicht etwas präsenter sein. It`s all about that bass? No  - haven`t heard much of him - das liegt dann aber wahrscheinlich an den tiefen Gitarren. Die cleanen Chor-Gesänge bringen einiges an Abwechslung zu dem zumeist sehr rhythmisch gehaltenen Strophen.



Tracklist:

01. How It Feels To Burn
02. Thy Kingdom Come Prt. 1
03. What If
04. He That Is Without Sin 
05. Cast The First Stone
06. Enter My Game
07. With Fingers Crossed
08. The Final Curtain 
09. Romans 13:1
10. Higher Power
11. Born To Survive (To Stand, Fall & Rise) 
12. Ashes To Ashes


CONTRACRASH IM WEB

Contracrash sind:

Andy Ritter: Vocals
Sven Fischer: Drums
Boris Müller: Bass
Philipp Ettwein: Rhythm Guitars
Matt Carviero: Lead & Rhythm Guitars, Keyboards, Programmings

VÖ: 23. Januar 2015
Label: Rockwerk Records


© 02.01.2015 by Rocket Queen Promotion SM

Sonntag, 6. April 2014

Review: Face Down Hero - Product Of Injustice


Da sind sie wieder: Nach drei Jahren meldet sich die Marburger Thrash-Fraktion nach einem Label-Wechsel mit ihrem neuesten Streich zurück. Der Opener "Opportunism Breed" haut gleich mächtig rein und schiebt mit mächtig Stimmung druckvoll nach vorne.

Und was haben wir denn da... ein altbekannter Freund hat sich hier eingeschlichen - hat dies außer uns noch eine Redaktion bisher bemerkt? - Scheinbar nicht. Es handelt sich hier um keinen geringeren Hit als "The Pictureman" - dieser war schon 2005 auf Face Down Hero`s erster EP "Syndrome" mit am Start. I love that one!

Fazit: Auch nach vielen Jahren machen Face Down Hero Jahren ihr "Ding" und dies mit großem Erfolg. Sie haben sich unter einer Vielzahl von Thrashbands durchgesetzt und sind weit über den Teller des Undergrounds hinausgeklettert - sprich haben sich ihren Bekanntheitsgrad über Hessens Grenzen hinaus hart erarbeitet und dem soll natürlich gebührend Tribut gezollt werden.

Auch wenn der Posten des Gitarristen in den letzten Jahren etwas zu oft wechselte hoffen wir nun, dass der neue Gitarrist Alexander Hartmann (Silent Souls, ex-Mortal Passion) der Thrash-Combo noch unzählige Jahre erhalten bleibt.

Thrash on!




www.facedownhero.de


Tracklist:
Opportunism Breed
Nothing
The Reckoning With Myself
The Weakest Link
Product Of Injustice
Zero
Pictureman
Scraping The Skies
Walls Of Condemnation

Releasedate: 28 Februar 2014
Label: Red Shift Music / H'ART
Produced by: Martin Buchwalter & Face Down Hero

© 07.04.2014 by Rocket Queen Promotion SM