Sonntag, 18. März 2012

Alexander Gilman - live 02. April 2012 Stadthalle Sindelfingen


Plakat_Alexander_Sindelfingen_A5cmyk
Montag, 2. April 2012  20 Uhr
Stadthalle Sindelfingen Großer Saal
Alexander Gilman – ViolineMannheimer Philharmonikerunter Boian Videnoff
Karten zu € 19,-/29,-/39,-
Ermäßigt € 9,-/19,-/29,- Schüler,
Studenten, Auszubildende
Kartenverkauf:
I-Punkt Sindelfingen, Marktplatz 1,
Fon: 07031-94-325
Freies Musikzentrum, Stuttgarter Str. 15,
70469 Stuttgart, Fon: 0711-135 30 10
KREISZEITUNG Böblinger Bote,
Bahnhofstr. 27, Fon: 07031-6200-29
sowie alle anderen Easy-Ticket –
Vorverkaufsstellen in BW.
Programm:
Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35
Das Violinkonzert von Tschaikowksy gilt als eines der großen Meisterwerke für Violine
und Orchester. Der Komponist schrieb das Werk 1878 in der Schweiz, wo er sich von einem
schweren Nervenzusammenbruch und tiefen Depressionen erholte. Das vielleicht trotz seiner
großen Virtuosität und den hohen Ansprüchen an den Solisten - galt es anfangs gar als
unspielbar - meistgespielte Violinkonzert zeigt Tschaikowskys Weg aus der Depression zu
einer großen Zuversicht.
Gerade der dritte Satz des Werks, der nahtlos an die schwermütige Canzonetta anschließt,
sprüht wieder vor bejahender Lebenslust und spiegelt den Triumph des Lebens in mitreißender
Musik. “Gilman ist ein Name, den man im Auge behalten sollte“ titelte das Classic FM Magazin
in 2007.

Heute zählt Alexander Gilman zu den vielversprechendsten Violinisten. Nachdem er im Alter
von sieben sein Konzertdebüt im Münchner Gasteig gab, konzertierte Alexander bereits in den
renommiertesten Konzertsälen der Welt und arbeitete mit Dirigenten wie Neeme Järvi, David
Zinman, Bernard Haitink, Michael Luig, Eri Klas, Perry So, Michael Sanderling und anderen
zusammen und ist ebenso regelmäßigGast internationaler Festivals als Solist, Kammermusiker
und Pädagoge.
Die “Scheherazade“ von Rimsky-Korsakov aus dem Jahr 1888 gibt dem Orchester reiche
Gelegenheit, in den vier Sätzen der Suite aus “Tausendundeiner Nacht“ alle Klangfarben von der
russischen Volksseele bis zu den Klängen aus dem Persischen Reich zu zeichnen. Das Orchester,
das wohl einzigartig auf der Welt aus der Idee geboren wurde, hervorragende junge Musiker und
Absolventen der Hochschulen aus aller Welt Orchesterpraxis zu geben, vereint die Vorzüge
eines professionellen Spitzenorchesters mit jugendlichem Elan und Begeisterung. Dies bündelt
der junge Dirigent Boian Videnoff seit der Gründung der Mannheimer Philharmoniker im
Jahr 2009 mit großem Erfolg.