Dienstag, 4. August 2015

Neu auf www.streetclip.tv das Review zu THE MURDER OF MY SWEET - Beth Out Of hell VÖ: 21. August 2015

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THE MURDER OF MY SWEET - 
Beth Out Of Hell

Label: Frontier Records

Genre: Gothic Metal 


Es grüßen die Schweden. Aus Stockholm schwappen THE MURDER OF MY SWEET über den Teich. Der Schweden Vierer will sein neues Werk "Beth Out Of Hell" (sicher in Anlehnung an Meat Loaf`s Albumtitel "Bat Out Of Hell" - auch wenn musikalisch so ganz anders) am 21. August diesen Jahres auf den Weg bringen. Das Album beinhaltet dreizehn Songs mit einer Spielzeit von circa etwas mehr als einer Stunde. 

Die Band ist bereits seit 2007 aktiv und hat bisher bereits 4 Singles und ohne das neue Werk, welches im August erscheint bisher bereits zwei reguläre Full-Length Alben auf den Markt gebracht. In den Jahren 2010 und 2011 tourte die Band bereits durch Deutschland, Schweden und Frankreich. Ihre erste Single "Bleed Me Dry" schaffte es sogar auf Platz 14 der internationalen schwedischen Hitparade.

Vom Label selbst wird der Musik-Stil mit "cinematic" Metal gepriesen. Gründer und Produzent Flores umschreibt das Album als dunkler und düsterer als die Vorgänger-Alben - es ist eine Art apokalyptische Liebesgeschichte zwischen dem Guten und dem Bösen. Die Vorgänger Alben sind mir als Reviewerin bisher nicht bekannt, aber was ich hier hören kann erschließt sich mir jeden Falls alles andere als "dunkle" und "böse". 

Fazit: Die CD wird vom Intro namens "Hell On Earth" eingeleitet. Nichts spektakuläres und somit für meinen Geschmack verzichtbar. Beim Song "Tide After Tide" bekommt man Mastermind Daniel Flores zu hören, er teilt sich hier mit Sängerin Angelica den Gesang. Angelica hat eine gute Stimme, aber das komplette Album ist total austauschbar, es passiert nichts überraschendes was das Blatt noch wenden würde, oder die Bewertung über den Punkt "austauschbar" hinausschießen lassen würde. 

Musikalisch ist alles gut gespielt und es gibt nichts auszusetzen. Aber eine weitere Anmerkung, die ich noch machen möchte bezüglich des aktuellen Bandfotos: Eine durchgestylte Band, deren Sängerin nicht nur von den dunklen Haaren sondern auch vom Gesicht her leicht an eine Amy Winehouse erinnert. 





Punkte: 4


Susi Rocketqueen Müller